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zur Rubrik Pferdetherapie

Gerätetherapie - stimulieren und regenerieren

Pulsierende Mangetfeld-Therapie

Schon vor Jahrtausenden beobachteten Menschen lindernde und heilende Wirkungen von "Steinen, die Eisen anziehen". Pulsierende Magnetfelder mit bestimmter Frequenz und Intensität können den Organismus bioenergetisch beeinflussen. Die in den Körperzellen vorhandenen geledenen Teilchen (Ionen) werden vom pulsierenden Magnetfeld angeregt und in Bewegung gebracht. Durch die Pulsation wird der Transport von Nährstoffen gefördert, die Zelle vermehrt mit Sauerstoff versorgt
und somit der Zellstoffwechsel gesteigert. Damit wird der Selbst-
heilungsmechanismus des Körpers in Gang gesetzt. Magnetfelder
durchdringen den Körper vollständig, wodurch bei dieser Therapie
jede Zelle erreicht wird. Die pulsierende Magnetfeld-Therapie wird
erfolgreich bei Gelenkserkrankungen, Knochenfrakturen, Sehnen- und
Bänderverletzungen, Muskel- und Nervenschmerzen und generell zur
Wundheilung eingesetzt.

Neurostimulations-Therapie (NeuroStim)

Die Neurostimulations-Therapie ist eine Schwingungstherapie. Die
wissenschaftliche Grundlage schaffte schon in den 1970er Jahren
Prof. Nasarov, indem er Ansätze fand, die Muskelfunktionalität durch
niederfrequente mechanische Stimulation zu beeinflussen. Dieses
Verfahren nannte er BMS ("Biomechanische Stimulation"). Die Neuromuskuläre Stimulationstherapie ist die Weiterentwicklung dieses Verfahrens. Die durch das NeuroStim-Gerät hervorgerufenen, niederfrequente Schwingungen (im Hertz-Bereich) dringen auch in tiefere Gewebeschichten ein. Durch die Therapie werden Durchblutung, Stoffwechsel und Lymphfluss aktiviert. Je nach verwendeter Frequenz wird die Gewebespannung entweder tonisiert oder detonisiert. Sehr gut kann das NeuroStim auch zur Behadnlung von Triggerpunkten eingesetzt werden.

Ultraschall-Therapie

Die Ultraschall-Therapie wirkt sowohl mechanisch als auch biochemisch auf den Organismus. So werden hochfrequente Schwingungen (im Mega Hertz-Bereich) mittels eines Schallkopfes in das Gewebe übertragen, die dort durch Kompression und Expansion zu Druckschwankungen und Volumenveränderungen führen. Deshalb spricht man bei diesem Effekt auch von "Mikromassage". Aufgrund der durch die Schallwellen ausgelösten Vibrationen werden die Gewebemoleküle ebenfalls zum schwingen angeregt. Dies führt zu einer Erwärmung des Gewebes - der "thermische Effekt" der Ultraschall-Therapie. Der Ultraschall dringt tief ins Gewebe ein und erreicht somit auch Sehnen und Knochen. Die Tiefendurchblutung wird angeregt und die Heilung gefördert. Gut geeignet ist die Ultraschall-Therapie daher bei Verletzungen von Sehnen und Bändern, bei Knochenfrakturen und nichtinfektiösen Schwellungen.

TENS-Therapie

Ziel der TENS-Therapie (TENS = Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation) ist die Stimulierung afferenter Nerven zur Schmerzlinderung und die Verbesserung der Nährstoffversorgung und des Stoffwechsels. Mittels Elektroden werden schwache, elektrische Ströme durch den Körper geleitet. Dadurch werden bestimmte Nervenfasern gereizt, die im Rückenmark die Schmerzweiterleitung anderer Nerven hemmen. Gerade bei chronischen Schmerzzuständen sind die schmerzleitenden Nerven hypersensibilisiert. Durch die TENS-Behandlung werden diese desensibilisiert und das umliegende Gewebe kann sich entspannen.

Einsatz des Magnetfeld-Therapiegerätes